Brauchen wir bald einen Sachkundenachweis für unsere Badeentchen?

Ein Kommentar von Michael Kogler

Nach dem Totalversagen bei der Impfkampagne, dem Schuldesaster und dem Versagen im ÖPNV bemüht sich die neue Grün/Schwarze Landesregierung um bisher unbeachtete Arbeitsfelder. Eines der wohl wichtigsten Themen für die Koalitionäre sind die Hundehalter. Sie sollen zukünftig eine Schulung machen und eine Prüfung, Kosten mindestens 240 Euro. Alle Hundehalter und -innen sind offensichtlich inkompetent. Wenn jemand meint, da geht es nur um höhere Steuereinnahmen (z.B. Mehrwertsteuer) und das Schaffen von Arbeitsplätzen in der Bürokratie (Ausweise ausstellen, kontrollieren, entziehen) ist im Irrtum. Es geht darum, dass die Hundehaltung verteuert und damit reduziert wird. Hunde essen i.d.R. Fleisch und dünsten Gase aus. Alles dann doch nur wegen Öko? Oder was?

Rechnet man die Futterkosten und den Tierarzt dazu können sich dazu nur noch „Betuchte“ einen Hund leisten. Grün ist eben nur was für Reiche.

Dass es dies bereits in einem anderen Bundesland auch gibt ist kein zulässiger Hinweis. Die Tendenz zum alles bevormundenden Staat gibt es überall. Mit den „Grünen“ mischt sich der Staat immer weiter in das private Leben ein. Es bleibt abzuwarten, bis es zugeteilte Bezugsscheine für Fleisch gibt. Geplant ist ja bereits, mit der CDU, ein Eintrittsgeld in die Städte für den PKW. Die Reichen können es sich leisten, die anderen sollen halt Fahrrad fahren.

Apropos Fahrrad. Es gibt täglich tausende ungeahndete Verstöße von Fahrradfahrern gegen die Straßenverkehrsordnung und zahllose ebenso ungeahndete Gefährdungen von Fußgängern. Hier wird aber kein Befähigungsausweis verlangt oder keine Kennzeichnungspflicht eingeführt. Ist halt „Grüne“ Klientel.


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