Die Jahreshauptversammlung der Hemminger Sozialdemokraten zeigten sich in allen Punkten sehr einmütig. Für alle Vorstandspositionen kandidierten die bisherigen Funktionsinhaber und diese wurden jeweils ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen wiedergewählt. Diese Wahlen wurden mit sicherer Hand von unserm Kreisvorsitzenden Macit Karaahmetoglu und Torsten Liebig, unserem Bewerber um die Landtagskandidatur durchgeführt.

Die Vorstandsaufgaben übernehmen Michael Kogler (Vorsitzender), Berhan Tongay (Stellv. Vorsitzender) Elke Kogler (Kasse), Ralf Horwath, Wolfgang Stehmer, Eberhard Schnaibel, Eberhard Seidel.

Torsten Liebig hatte zuvor engagiert für seine Landtagskandidatur geworben. Er stellt die Themen in den Mittelpunkt, die auch den Hemminger Sozialdemokraten wichtig sind: Gebührenfreie Kitas, verbesserter Mindestlohn und Tariftreueklausel bei Aufträgen des Landes, Bildungsgerechtigkeit und Verbesserter ÖPNV. Die Hemminger Sozialdemokraten konnten ihm daher ihre volle Unterstützung zusagen.

Entsetzt waren die Mitglieder über die Klageandrohung von sechs Gemeinderäten gegen eine Erklärung der Fraktion in Sachen „Freud-und-Leid-Kasse“ der Gemeinderäte. Offensichtliches Ziel ist es, Störende gegen den Hemminger CDU/FWV Strom und deren eigenwilliges Verständnis von Recht und Ordnung durch Mobbing mundtot zu machen. Bei der angedrohten Klage würden Frau Kogler Kosten in Höhe von über 30 000 Euro entstehen. Tatsächlich ist der angegriffene und nachgefragte Sachverhalt den Antragstellern aber wohl bekannt. Empört sind die SPD-Mitglieder auch, wie der CDU-Vorsitzende Gentner mit SPD-Mitgliedern via Internet umgeht. Auch Sie bewerten sein Verhalten als Mobbing, Stalking und waren ob der Ansammlung von Unwahrheiten schockiert. Die Versammlung verfasste ein entsprechendes Statement und beschloss dieses einstimmig. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Wichtig war den Mitgliedern aber auch, dass dieses unter Demokraten in der Öffentlichkeit schädliche Verhalten abgebaut wird.    

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