Eltern, vertreten durch den Landeselternbeirat und das Elternnetzwerk im Verein Gemeinschaftsschule Baden-Württemberg reagieren auf die Politik und das Verhalten von Frau (Kultus-)Ministerin Eisenmann. „Populistische Parolen, schnelle Schuldzuweisungen und bei der Bildung regieren in unserm Land die Stammtische“ sind vorwürfe in Richtung grün-schwarze Schulpolitik. Eigentlich genau das was im Strohgäu und für Hemmingen gilt. Kosten darf das nichts, so klang es aus dem GR Hemmingen; „heute und morgen nicht gleich“ ergänzt der Bürgermeister aus Schwieberdingen sinngemäß. Und zwar weder für die gymnasiale Oberstufe (Hemmingen) noch für eine zeitgerechte und notwendige Erweiterung (Schwieberdingen) der Gemeinschaftsschule Hemmingen-Schwieberdingen. Ohne die Erweiterungsbauten, ohne gymnasiale Oberstufe und ohne die weiter verbesserte Ausstattung mit Lehrkräften werden die Zusagen an die und die Erwartungen der Eltern nicht erfüllt.

Die SPD Landtagsfraktion fordert dagegen mindestens 100 zusätzliche Lehrerstellen für Gymnasiallehrer in den Gemeinschaftsschulen. Die Dialogbereitschaft Eisenmanns bezeichnet der SPD Bildungsexperte Stefan Fulst-Blei als absolut ungenügend.

Wenn Sie mit der Schulentwicklung vor Ort nicht einverstanden sind wenden Sie sich an die Gemeinderäte der SPD vor Ort. Über grundsätzliche Themen der Eltern können Sie sich bei dem LEB (www.leb-bw.de) informieren.

 


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